Kissabō ist eine japanische Teebar mit sechzehn Plätzen an der Kopenhagener Straße. Matcha wird an der Bar geschlagen, vor dem Gast. Gyokuro, Sencha und Hōjicha kommen in der Kanne, für drei Aufgüsse. Dazu Wagashi, jeden Morgen von Hand gemacht.
Steingemahlen, erste Ernte, jeweils aus einem einzigen Garten. Die Auswahl ist ko-kuratiert mit Yuki Okamoto, Großteemeister in zehnter Generation aus Kyoto. Preise in Euro.
Usucha ist die leichte Schale: 2 g Matcha auf 60 ml Wasser, schaumig geschlagen. Koicha ist dick: 4 g auf 30 ml, langsam gerührt. Wer Matcha zum ersten Mal pur trinkt, beginnt mit Usucha.
Tee aus der KanneGyokuro von Hattori Tea Farm (Kikugawa, Shizuoka), Sencha, Hōjicha, Genmaicha und Kuki. Wer mehrere Tees probieren möchte, bestellt ein Tasting-Set.
WagashiJeden Morgen von Hand gemacht, mit der Jahreszeit wechselnd. Die Daifuku sind am Nachmittag oft schon weg.
Der RaumEine Bar aus Eiche, ein Tatami, ein Gemeinschaftstisch. Sechzehn Plätze, und es wird leise gesprochen. Die Schalen stammen von Keramikerinnen und Keramikern aus Japan und Europa und werden benutzt, nicht ausgestellt.
Still HoursEinmal im Monat, vor der Öffnung: zehn Plätze, eine Schale Matcha und zwei ruhige Stunden. Der erste Morgen ist Sonntag, 18. Oktober, 10–12 Uhr. Mehr und Plätze (Englisch).
Für GastronomieWir liefern Tee an eine kleine Zahl Berliner Restaurants und Cafés, mit Schulung fürs Team. Wholesale · Presse: kissabo.com/press
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