Japanische Teebar · Prenzlauer Berg, Berlin

Eine Teebar. Sechzehn Plätze. Ohne Eile.

Kissabō ist eine japanische Teebar mit sechzehn Plätzen an der Kopenhagener Straße. Matcha wird an der Bar geschlagen, vor dem Gast. Gyokuro, Sencha und Hōjicha kommen in der Kanne, für drei Aufgüsse. Dazu Wagashi, jeden Morgen von Hand gemacht.

AdresseKopenhagener Str. 16, 10437 Berlin — Karte
GeöffnetMittwoch–Sonntag, 14–18 Uhr · letzte Bestellung 17:30
PlätzeEinfach vorbeikommen. Ein paar Plätze lassen sich vorab online halten.
Matcha

Steingemahlen, erste Ernte, jeweils aus einem einzigen Garten. Die Auswahl ist ko-kuratiert mit Yuki Okamoto, Großteemeister in zehnter Generation aus Kyoto. Preise in Euro.

Usucha ist die leichte Schale: 2 g Matcha auf 60 ml Wasser, schaumig geschlagen. Koicha ist dick: 4 g auf 30 ml, langsam gerührt. Wer Matcha zum ersten Mal pur trinkt, beginnt mit Usucha.

Tee aus der Kanne

Gyokuro von Hattori Tea Farm (Kikugawa, Shizuoka), Sencha, Hōjicha, Genmaicha und Kuki. Wer mehrere Tees probieren möchte, bestellt ein Tasting-Set.

Wagashi

Jeden Morgen von Hand gemacht, mit der Jahreszeit wechselnd. Die Daifuku sind am Nachmittag oft schon weg.

Der Raum

Eine Bar aus Eiche, ein Tatami, ein Gemeinschaftstisch. Sechzehn Plätze, und es wird leise gesprochen. Die Schalen stammen von Keramikerinnen und Keramikern aus Japan und Europa und werden benutzt, nicht ausgestellt.

Still Hours

Einmal im Monat, vor der Öffnung: zehn Plätze, eine Schale Matcha und zwei ruhige Stunden. Der erste Morgen ist Sonntag, 18. Oktober, 10–12 Uhr. Mehr und Plätze (Englisch).

Für Gastronomie

Wir liefern Tee an eine kleine Zahl Berliner Restaurants und Cafés, mit Schulung fürs Team. Wholesale · Presse: kissabo.com/press

Kontakt

info@kissabo.com · @kissabo.berlin · Matcha (English)